La Carossa
Ceviche, gegrillte Spieße und Pisco Sour, alles mit viel Sorgfalt gemacht. Eher gehobene Preise, dafür richtig gut. La Carossa gibt es auch in Asunción.
Instagram und Reservierung →Unsere Lieblingsorte rund um das Castillo. Wo man gut isst, was samstags auf dem Markt liegt und wohin sich ein Ausflug lohnt. Ausgesucht von Ina und unserem Team vor Ort.
San Bernardino liegt am Ufer des Lago Ypacaraí, rund 50 Kilometer von Asunción. Gegründet wurde der Ort 1881 von deutschen und Schweizer Einwanderern. Das merkt man bis heute, an manchen Häusern, an Namen und am Brot.
Im Sommer, von Dezember bis Februar, kommen viele Familien aus Asunción an den See. Dann ist an der Promenade viel los. Unter der Woche und in den kühleren Monaten geht es ruhig zu.

Drei Adressen, bei denen wir selbst gern essen und die wir unseren Gästen mit gutem Gewissen empfehlen.
Ceviche, gegrillte Spieße und Pisco Sour, alles mit viel Sorgfalt gemacht. Eher gehobene Preise, dafür richtig gut. La Carossa gibt es auch in Asunción.
Instagram und Reservierung →Grillrestaurant nach brasilianischer Art, bei dem am Tisch nachgelegt wird, solange du magst. Seit dem Jahr 2000 in Asunción, inzwischen auch in San Bernardino.
Auf der Karte ansehen →Koch Gege kocht hier mitten in der Natur, zwischen Hühnern, Pfauen und Schildkröten. Das Haus liegt abgelegen und ist nicht leicht zu finden. Gegessen wird nur mit Reservierung, und die Plätze sind oft schnell vergeben. Früh anfragen lohnt sich.
Auf der Karte ansehen →Öffnungszeiten ändern sich gern. Frag vor dem Besuch kurz nach, wir helfen dir auch beim Reservieren.
Samstags ist Markt auf der Plaza im Ortskern, meist vom Morgen bis in den frühen Nachmittag. Paraguayische Familien und einige Deutsche verkaufen dort, was man in Paraguay sonst lange sucht.
Deutsches Brot, Brötchen und Brezeln, eigener Käse, Wurst, gute Kaffeebohnen und Kombucha. Dazu jede Menge Obst und Gemüse, Ziegenkäse, Eier und Kleidung. Man kann sich hinsetzen, etwas trinken und essen. Der Markt ist in der ganzen Gegend bekannt, es ist immer viel los.
Die schöne alte Kirche im Ortskern ist einen kurzen Abstecher wert, am besten auf dem Weg zum Markt.
An der Uferpromenade gibt es Restaurants mit Blick aufs Wasser und die Playa Rotonda. Zum Baden ist der See nicht immer geeignet, die Wasserqualität schwankt. Dafür hast du im Castillo deinen eigenen Pool.
Das historische Haus des Schweizer Naturforschers Emil Hassler. Heute finden hier Ausstellungen und Veranstaltungen statt, im Sommer auch ein Markt für Kunsthandwerk.
Am anderen Ufer des Sees, bekannt für Keramik, Kunsthandwerk und Erdbeeren. Ganz in der Nähe liegt der Cerro Kõi mit seinen besonderen Sandsteinformationen.
Auf der Karte ansehen →Die große Basilika ist der wichtigste Wallfahrtsort Paraguays. Am 8. Dezember pilgern Hunderttausende hierher. Mit dem Auto etwa eine halbe Stunde.
Auf der Karte ansehen →Die Hauptstadt ist rund eine Stunde entfernt. Gut für Behördengänge, Einkäufe und einen Abend in der Stadt.
Auf der Karte ansehen →Ein freistehendes Haus mit eigenem Pool und drei Schlafzimmern im Country Club von San Bernardino. Im Willkommensangebot ab 59 $ pro Nacht.
Mehr über das Leben in San Bernardino und den Weg nach Paraguay liest du bei Abenteuer Auswandern.
Unsere persönlichen Empfehlungen, niemand bezahlt uns dafür. Angaben ohne Gewähr, Stand Oktober 2026.
Bildnachweis: Sonnenuntergang am Lago Ypacaraí: Foto Level4, CC BY-SA 3.0. Uferpark in San Bernardino: Foto Thalmaniano, CC BY 3.0. Beide über Wikimedia Commons, für die Webseite verkleinert.